Über mich
Über mich
Ich arbeite ich aus Überzeugung mit einem menschenrechtsbasierten Diversity-Ansatz, der u.a. Neurodivergenz und Queerness als eine natürliche Form der bereits existierenden menschlichen Vielfalt versteht. Mein beruflicher Hintergrund liegt im Bereich Wirtschaft, Management und Corporate Social Responsibility, mit einer Spezialisierung auf soziale Nachhaltigkeit. Ich verfüge über langjährige Erfahrung im strategischen und operativen Organisations- und Taskmanagement und bin als Key Account Managerin in der Biolebensmittelbranche tätig.

Als Trainerin
Als Trainerin gebe ich Workshops, Beratungen und Vorträge, um gesellschaftliche Diversitäten sichtbar zu machen und zu fördern. Meine Schwerpunkte sind die Themen Neurodiversität, Neuroinklusion und Queerness. Hierbei liegt meine Expertise in den Intersektionen von queer, neurodivergent und migrantisch. Für verschiedenste Bildungseinrichtungen, wie Universitäten und Hochschulen, sowie LSBTIQA+ Organisationen konzipiere ich Workshops, Vorträge und Workshops im Kontext aktueller gesellschaftspolitischer Themen.
Neben theoretischem Wissen bringeich als selbst neurodivergente, queere und migrantische Trainerin eigene Erfahrungen und damit verbundene Herausforderungen im Privatleben, Berufsalltag und aus verschiedenen
Bildungskontexten mit.
Als Coach
Da ich selbst queer und neurodivergent bin und einen Migrationshintergrund habe, ist es mein Anliegen mein Coachingangebot für Menschen an ähnlichen Intersektionen (Überschneidungen) auszurichten, die an unterschiedlichen Schnittstellen Diskriminierungen erleben und deren Realitäten oftmals „zu divers“ sind, um im Alltag oder im Beruf Platz zu finden. Also für Menschen die neurodivergent sind/sich als neurodivergent empfinden, Lernherausforderungen haben und zudem an der Intersektion zu migrantisch/ migrantisiert/ mit Migrationshintergrund, BiPoC, sowie Queerness stehen (LGBTIQA+).
Als Aktivistin
Als Aktivistin und Co-Gründerin der queer-migrantischen Initiative „BiPlus Göttingen“ setze ich mich dafür ein, marginalisierte Menschen in Workshops und Coachings zu empowern, über ethnische und kulturelle Vielfalt hinauszublicken und intersektionale Lebensrealitäten sichtbar zu machen.